WHAT'S NEXT
Bauen und Wohnen
mit Verantwortung

11. Juni 2018 15:00 – 19:00 Uhr

weXelerate-Hub
Praterstraße 1 , 1020 Wien
2. Stock/Space 28

Das war WHAT'S NEXT - Bauen und Wohnen mit Verantwortung 2018



EINE DER ZENTRALEN FRAGESTELLUNGEN WIRD SEIN, WIE WIR IN ZUKUNFT VERANTWORTUNGSBEWUSST BAUEN UND WOHNEN KÖNNEN.

 

Themen wie Green Building, Ressourcenschonung, Lebenszykluskosten oder die Recyclierbarkeit von Werkstoffen werden die Rahmenbedingungen für die Gestaltung der Lebensräume von Morgen nachhaltig verändern.

 

Welchen Beitrag leisten Immobilienentwickler, Architekten und die Politik, um das Bauen und Wohnen von Morgen nachhaltig und energieeffizient zu gestalten? Wie können wir in Zukunft verantwortungsbewusst Bauen? Welche Rolle spielen nachhaltige Bauprojekte für ein nachhaltiges Business?

 

BEI „WHAT’S NEXT? BAUEN UND WOHNEN MIT VERANTWORTUNG“ DISKUTIEREN BRANCHENEXPERTEN, TRENDFORSCHER, VISIONÄRE, POLITISCHE VERANTWORTUNGSTRÄGER UND OPINION LEADER TRENDS, CHANCEN UND HERAUSFORDERUNGEN, DIE MIT DER NACHHALTIGEN GESTALTUNG DER LEBENSRÄUME VON MORGEN EINHERGEHEN.

Programm

  • 3.00 pm

    EMPFANG
  • 3.30 pm

    ERÖFFNUNG & KEYNOTE
    Mag. Maria Vassilakou -  Stadträtin für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung
  • 3.45 - 4.30 pm

    PODIUMSDISKUSSION I
    mit  Mag. Maria Vassilakou

    Bauen im Spannungsfeld zwischen Lebensqualität, Leistbarkeit und nachhaltiger Stadtentwicklung
  • 4.30 - 4.45 pm

    BREAK/NETWORKING
  • 4.45 pm

    PODIUMSDISKUSSION II
    mit DI Brigitte Jilka, MBA -  Stadtbaudirektorin, Magistratsdirektion Bauten und Technik

    Lebenszyklus Gebäude: Wertschöpfung und Konzepte für die nächsten Generationen
  • 5.30 pm

    NETWORKING & FLYING BUFFET

Speaker

Partner

Andreas Pfeiler, Geschäftsführer des Fachverbands Stein- und keramische Industrie der WKÖ:
„Wenn wir heute von nachhaltigem Bauen sprechen, dann können wir mineralische Baustoffe als Energiespeicher nicht auslassen. Sie verwandeln das Haus in einen „Akku“, der entweder Wärme speichert oder für eine umwelt- und kostenschonende Kühlung des Gebäudes sorgt. Massive Baustoffe eignen sich ideal für den Einsatz mit allen erneuerbaren Energieträgern. Dadurch lassen sich Fragen nach umweltverträglichen Speicherlösungen und einer maßgeblichen Verringerung des Energieverbrauchs in einem lösen.“

www.baumassiv.at
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Daniel Jelitzka, Geschäftsführer der JP Immobilien-Gruppe:
„Die Digitalisierung in der Immobilienbranche schafft neue Realitäten. Regionalität und der Community-Gedanke gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die veränderten Bedürfnisse in den Wohn- und Lebensräumen brauchen nachhaltige, digitale Lösungen für das Zusammenleben. Die Anonymität der Großstadt weicht dem Bedürfnis nach individuellen Lebensformen und gleichzeitig nach persönlicher Vernetzung im eigenen Grätzel.“

www.jpi.at
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Marius Moser, CEO von Moser Architects:
„Bei innovativer Planung und Architektur steht nicht mehr nur das Design im Mittelpunkt. Wir sind gefordert, ganzheitliche Lösungen zu entwickeln, wo Design, Funktionalität, Ressourceneffizienz und auch schon Stadtentwicklungs-Strategien einfließen. Denn nur so kann die wirkliche Herausforderung gemeistert werden: Projekte zu planen und zu bauen, die noch in Jahrzehnten ihre Berechtigung haben.“

www.moserarchitects.at
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Peter Ulm, Vorstandsvorsitzender 6B47 Real Estate Investors:
„Die Herausforderung bei der Immobilie der Zukunft heißt Nutzbarkeit über den gesamten Lebenszyklus. Das bedeutet maximale Flexibilität und Nutzungsneutralität bei Neubauten hinsichtlich ihrer Gebäudestruktur. Die Büros der Zukunft sollten idealerweise auch als Wohnraum funktionieren können – und umgekehrt genauso. Bestehende Strukturen gilt es, wo möglich zu erhalten, bestmöglich zu nutzen sowie mit neuen, flexiblen Konzepten zu ergänzen. Hier sind vor allem wir Immobilienentwickler gefragt und gefordert.“

www.6b47.com
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Netzwerkpartner

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WHAT´S NEXT – eine Initiative von Kobza Integra www.kobzaintegra.com